Deep Space Five

Persönliches Logbuch Lieutenant TLaira, Sternzeit: Besuchszeit

Persönliches Logbuch Lieutenant TLaira Sternzeit: sollte ich mal den SL fragen irgendwann gegen 49289.0

Ich habe immer noch nicht ganz begriffen, wie sich diese Station ‘Förderations Station’ nennen darf – doch die Zustände, die
hier vorherrschen, sind grauenvoll. Es scheint mir, als wäre es allgemein anerkannter Konsens, dass das orionische
Kartell hier einen Stützpunkt hat und sich maßgeblich am Stationsleben beteiligt. Es scheint Normalzustand zu
sein, dass sich eben jene in die Station einhacken und dafür sorgen, dass Kraftfelder an Punkten platziert werden, um
Personal von Starfleet einzuschränken, das Gleiche gilt für Schotts und Sicherheitstüren. Die Sicherheitsabteilung auf dieser
Station ist klein, doch scheint sich niemand wirklich um die Probleme zu kümmern.

Ich habe heute einen erneuten Sicherheitsverstoß eines Offiziers festgestellt, der versuchte einen nicht autorisierten Scan mit Hilfe der
stationsweiten Sensoren durchzuführen. Nach dem ich besagten Lt. zur Rede stellen wollte, traf ich auf zwei weitere
Starfleet Offiziere, die versuchten, ihren Kollegen zu decken. Nach einer längeren Diskussion mit Doktor Bayaar wurde
ich darüber informiert, dass es auf der Station einen Ausbruch von corellyonischer Lepra gibt. Alles in allem lässt sich das als
Kriegszustand zusammenfassen.

Nach dem wir unsere Vorgesetzten darüber in Kenntnis setzten, was auf dieser Station los ist und wir die erkrankten Personen, die
sich auf der Galerie aufhielten, festsetzten, bekam ich den Befehl, herauszufinden, woher die Infizierten kamen
und wer das “Seuchenschiff” nach DS5 brachte. Nach eingehender Befragung einiger Erkrankter konnte der mutmaßliche
Kopf und Captain, ein Mensch namens Cutle,r identifiziert werden. Wir bekamen ebenfalls die Information, dass sich ‘Cutler’ auf der
U.S.S. Isabella im Orbit um die Station befände.

Lt. Ragnar [der heißt irgendwie anders mit Nachnamen] lokalisierte die Isabella, die sich als U.S.S. Regina tarnte, in nächster Nähe zur Station. Zur Ergreifung von Cutler aquirierten wir ein Runabout, mit dem wir die mutmaßliche Isabella ansteuerten. Diese
widersetzen sich (wie zu erwarten) der Verhaftung, wodurch wir gezwungen waren, sie bis zum Planeten Urian 2 zu verfolgen. Mit einem Torpedo beschädigte ich ihren Antrieb, was dazu führte, dass sie einen unkontrollierten Anflug auf die
Ausgräbungsstätte ausführten. Um sie von einem Kollisionskurs abzubringen, folgten wir ihnen in den Ionensturm und
schnappten sie uns mit Hilfe des Traktorstrahles. Wir zogen sie aus dem Sturm, nachdem wir ihre Waffen außer
Betrieb setzten.

Wir beamten uns hinüber, setzten Cutler und seine Mitverschwörer fest und überführten sie auf
die Station. Die Person Cutler war ein Mensch, der auf Bajor eine Vison erhielt, wie er seine Lepra heilen könne.
Deshalb hat er weitere Infizierte mit auf unsere Station gebracht, um sie dort zu heilen. Leider erwiesen sich
sämtliche Theorien (auch bezüglich des Nicht-Ansteckens mit Hilfe eines Tatoos) als eine Lüge. Somit wurde die
Station vor der Gefahr einer Epidemie gerettet. Doch dies war nur ein kleiner Schritt, um die Station wieder in einen
normalen Zustand zu überführen.

Ende des Logbuches.

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Stardate Nach-Narendra-3, Admiral´s Log

Intrige gegen Rimal Jun

Gerade eben konnten wir eine Intrige der Romulaner – nein, Entschuldigung, des romulanischen Botschaftangehörigen Jarek Cassian – aufklären. Er hatte versucht, die Klingonen auf der Station gegen Dr. Rimal Jun, der Trill-Counselor, aufzuhetzen. Mit einigem Erfolg.
Offenbar kannte Cassian Juns vorherigen Wirt, eine Frau namens Sekla. Als er den Trill auf dem Empfang traf, konnte er seinen Hass nicht verbergen (ich weiß nicht, was er genau für Probleme mit Sekla hatte, aber sie war mal bei Starfleet Intelligence). Er schickte eine gefälschte Nachricht an die klingonische Botschaft, in der er behauptete, ein klingonischer Überlebender des Massakers von Narendra 3 zu sein. Er gab an, dass die Föderation bei dieser Schlacht nicht etwa für die Klingonen gekämpft hätte, sondern tatsächlich auf der Seite der Romulaner. Einer der Offiziere, die daran beteiligt gewesen wären, sei Sekla Jun.
Ein paar Klingonen nahmen die Nachricht für bare Münze und sorgten dafür, dass Dr. Jun in eine kompromittierende Situation geriet, sodass Nach´navok – ein berüchtigter Krieger – ihn zum Todesduell fordern konnte. Glücklicherweise konnten wir rechtzeitig beweisen, dass die Nachricht eine romulanische Fälschung ist. Dabei musste ich immerhin feststellen, dass die klingonische Botschaftin Arka, Tochter der Gil´Ran, eine sehr vernünftige Frau ist, die nicht gleich alles mit Gewalt zu lösen versucht. Überhaupt scheinen weibliche Botschaftsangehörige irgendwie angenehmer zu sein: Die Romulanerin Ye´rell ist nicht nur hübscher als ihr Vorgänger, sondern auch weitaus zugänglicher. Sie hat Dr. Jun und Dr. Bayaar bei ihren Ermittlungen geholfen und Dr. Jun schließlich sogar das Leben gerettet. Als Cassian nämlich bemerkte, dass er sein Spiel verloren hat, versuchte er, Dr. Jun zu ermorden, was glücklicherweise scheiterte.
Cassian wurde von der Station entfernt, die Klingonen sind wütend auf die Romulaner, nicht auf die Föderation, und auch die kurze Gestaltwandlerpanik, die im Laufe der Untersuchungen aufkam, hat sich wieder gelegt. Commander Askui hat das Duell mit Nach´navok an Juns Stelle ausgetragen und gewonnen. Soweit ist alles wieder ruhig auf der Station. Mal sehen, wie lange das anhält. Fünf Minuten, wenn ich Deep Space Five richtig kenne. (Sieben Komma Drei Acht Minuten, Sir. Dann kam der Zwischenfall mit dem tarkelianischen Frachter. – Anmerkung des Ersten Offiziers.)

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Stardate Gagh-in-den-Spulen, Dlimraa´s Glo

Südliche PaqWha-Grüngagh!

Kurz nach der Geiselnahme kamen Genaars Tochter Caiya und Toq, Sohn des Baktri (der klingonische Kampfsporttrainer), auf die brillante Idee, die Gagh von Toqs Vater zu befreien. Offenbar hatten die Kinder Mitleid mit den Würmern.
Jetzt haben wir hier auf der Station einen Ausnahmezustand der Stufe Irgendwas (Delta – freilaufende Tiere. Normalerweise wird diese Stufe nur bei Tribblebefall ausgerufen. – Anmerkung des Ersten Offiziers ), weil es sich natürlich nicht um die normalen blauen Gagh handelt, die einigermaßen harmlos sind, sondern um Südliche PaqWha-Grüngagh, die sich liebend gern um alles wickeln, was irgendwie elektronisch aussieht. Wir hatten schon versehentliche Nottransporte, Vergiftungen durch Replikatorfehlfunktionen und andere schöne Dinge mehr. Glücklicherweise hat niemand bleibenden Schaden erlitten. (Wenn man von dem Ferengi Dimor absieht, Sir, der ein Ohr verloren hat. – Anmerkung des Ersten Offiziers. Selber schuld, warum steckt er es auch in einen elektrischen Schraubenbürster? – Admiral O´Connor. Ich glaube, das ist Tradition bei den Ferengi, Sir. – Vrenskaya. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass das ein Ohrpflegegerät war, Commander. – O´Connor. War es auch nicht, Sir. Ich habe Mr. Dimor überzeugt, dass eine Klage gegen die Ohrschööön GoH viel erfolgversprechender ist als eine gegen die Föderation. – Vrenskaya.) Jedenfalls werden Mr. Genaar und Mr. Baktri eine ganze Weile brauchen, bis sie die Kosten, die durch die ganze Sache entstanden sind, abgezahlt haben.

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Stardate Geiselnahme, Admiral´s Log

Gerichtsverhandlung auf der Galerie

Gerade eben konnte eine Geiselnahme auf der Galerie unblutig beendet werden. Lieutenant Ishikaro Makoto, der zur psychiatrischen Behandlung nach einem Kriegstrauma auf die Station geschickt wurde, hielt Mr. Genaar für einen cardassianischen Spion und seine zwei Kunden (Ashandra Asgali aus dem Taj Mahal und Brom, einen Ferengi-Händler) für Kollaborateure. Er verschanzte sich im hinteren Raum des Buchladens mit seinen „Gefangenen“ und forderte einen Richter, der den Feinden der Föderation den Prozess machte.
Dr. Jun, der Trill-Counselor, und Dr. Bayaar gelang es, Zugang zu den Geiseln zu bekommen und Lt. Ishikaro zu überzeugen, Ms. Asgali und Brom freizulassen. Danach wurde über das Schicksal von Mr. Genaar verhandelt, mit Cmdr. Vrenskaya als Richterin, Lt. Ishikaro als Ankläger, Dr. Jun als Berater des Anklägers und Dr. Bayaar als Verteidigerin. Im Laufe des Prozesses erfuhren sie, dass Lt. Ishikaro seine schwangere Frau und sein Schiff im Krieg gegen die Cardassianer verloren hatte. Nach einer sehr emotionalen Konfrontation gelang es, Ishikaro zu entwaffnen und Mr. Genaar zu befreien. Der Lieutenant wurde auf die geschlossene Abteilung der Ivoran Okaye überwiesen. Mr. Genaar erlitt zwar ein paar Prellungen, weigerte sich aber wie üblich, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Brom, der Ferengi, hat mittlerweile sowohl die Föderation als auch Mr. Genaar wegen dieser Ereignisse verklagt. Wie es aussieht, steht uns demnächst eine echte Gerichtsverhandlung ins Haus. Ich schätze, wir müssen in Zukunft besser auf unsere geistig nicht so stabilen Offiziere aufpassen. (Ich werde Cmdr. Askui Bescheid sagen, Sir. – Anmerkung des Ersten Offiziers_). So hatte ich das nicht gemeint, Cmdr. Vrenskaya. (_Ich auch nicht, Sir. – Anmerkung des Ersten Offiziers).

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Stardate wie-schön-noch-mehr-Romulaner, Admiral´s Log

Eine neue Botschafterin

Heute vormittag enttarnte sich direkt vor der Station ein romulanischer Warbird und flog ein paar dramatische Manöver. Er war allerdings nicht da, um uns anzugreifen, sondern wollte nur den Botschaftsangehörigen Tobrok abholen. Der war wegen einer Affäre mit einer Vulkanierin in Ungnade gefallen und abkommandiert worden. Als Ersatz ließ man uns die Romulanerin Ye’rell hier. Ich habe sie noch nicht getroffen – ich hoffe nur, sie ist wenigstens hübscher als Tobrok. Auf Anraten meines Ersten Offiziers lasse ich heute Abend einen Empfang für das neue Mitglied der Botschaft geben. Danke, Commander Vrenskaya. (A_ber gern geschehen, Sir. – Anmerkung des Ersten Offiziers._)

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Stardate ja-mei, Admiral´s Log

Neues Shuttle

Das zerstörte Shuttle King Kong wurde mittlerweile durch ein anderes, die Ish-koi-lavan (nach einem bolianischen Wassermonster, das den Todesschock auslöst) (Dpsi5-011) ersetzt. Irgendwann nenne ich eins von den Dingern Admiral Gavin Ryan_. (_Das ist der Admiral, der für Admiral O´Connors Versetzung nach DS5 verantwortlich ist. Außerdem ist er derjenige, der uns ständig die Sicherheitsleute abzieht, um sie an die Front zu versetzen, und der sich dann über den mangelnden Sicherheitsstatus der Station beschwert. – Anmerkung des Ersten Offiziers.)

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Stardate schon-wieder-die-Schmuggler, Admiral´s Log

Wieder Ärger mit dem Syndikat

Wenn wir hier mal keine Probleme mit Schmugglern haben, fange ich allmählich an, mir Sorgen zu machen. Diesmal fing das Ganze mit einer gestohlenen Leiche und einem bolianischen Sicherheitsoffizier im Todesschock an: Vorher hatten Askui und seine Leute ein Feuergefecht mit ein paar Orionern, bei dem einer der Schmuggler ums Leben kam (ein Mensch names Jefferson). Die Leiche verschwand aus dem Raum, in dem Dr. Solok, ein vulkanischer Sicherheitsforensiker, sie untersuchen wollte. Dabei fanden sich Spuren einer merkwürdigen Neutrinoverschiebung, die zu einem Energiekalibrierungsfehler in den Tricordern führte.
Dr. Solok nahm zusammen mit Dr. Bayaar und Dr. Jun (einem trillischen? trillianischen? einem Counselor von Trill) die Spur auf, die sie zunächst zu einem angeblichen Vulkanier namens Sodom führte, der ein alter Freund von Jefferson war. Dort kamen sie zunächst nicht weiter, also baten sie Cmdr. Navak, die Station nach dem Energiekalibrierungsfehler zu durchsuchen. Dabei zeigte sich, dass dieser Fehler in der Docking Bay auftrat, in der Nähe der Shuttles King Kong und Asarat´tai. Solok, Bayaar und Jun machten sich auf den Weg. Dr. Solok, der als Sicherheitsoffizier ausgebildet ist, schickte drei Crewmen zur Asarat´tai und ging selbst mit Bayaar und Jun zur King Kong. Ungefähr drei Minuten später startet die Asarat´tai mit einer gefälschten Starterlaubnis in Richtung Urian 2. Die King Kong machte sich an die Verfolgung.
Durch einen heftigen Ionensturm waren die Instrumente der King Kong sehr ungenau, und so kam es zu einer Bruchlandung. Trotzdem gelang es Bayaar, Jun und Solok, die fünf Schmuggler gefangen zu nehmen. Es handelte sich um zwei Orioner, den Pseudo-Vulkanier Sodom (in Wirklichkeit ein Mensch), einen Klingonen und einen I´br´kr. Die Schmuggler hatten zwei Stasiskammern und diverse andere Schmuggelwaren bei sich, die sie ihrem Kontakt, einem gewissen „Jameson“ übergeben wollten.
Auch dieser Kontakt konnte gefangen genommen werden, obwohl sich Dr. Jun dabei schwer verletzte und einige der Schmuggler ums Leben kamen. Interessanterweise handelt es sich bei „Jameson“ nicht um einen Menschen, sondern um einen Romulaner namens Toran Arius. Er wurde dem romulanischen Botschafter übergeben. Da er zu einer sehr einflussreichen Familie gehört, wird er wohl nur einen kleinen Klaps für seine Aktivitäten erhalten. Seine Spießgesellen – ein Andorianer, zwei molochianische „Geologen“ und ein junges menschliches Mädchen, die Adoptivtochter der Molochianer – wurden der Föderations-Gerichtsbarkeit überstellt.
In einer der Stasiskammern fanden Bayaar, Jun und Solok die verschwundene Leiche. In der anderen war ein lebendiger Mensch, durch Steroide, Adrenalin und verschiedene Hormonpräparate zu einer Kampfmaschine hochgezüchtet und mit angsterzeugenden Pheromonen ausgestattet. Offenbar haben einige Romulaner an solchen Experimenten Interesse…

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Stardate wir-werden-immer-größer, Admiral´s Log

Neue Leute

Da die Station ohnehin schon aus allen Nähten platzt, haben wir den Frachter Ivoran Okaye zur Verfügung gestellt bekommen, auf dem die vielen Opfer des Krieges behandelt werden können: Schwerverletzte Starfleet-Angehörige, Flüchtlinge, Vertriebene und Kämpfer, die durch die Schrecken des Krieges psychologischen Schaden davongetragen haben. Um eine adäquate Versorgung zu gewährleisten, werden einige Ärtze und Counselors nach Deep Space Five überstellt. Von neuem Sicherheitspersonal ist natürlich nicht die Rede, obwohl wir das dringend gebrauchen könnten.

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Stardate Als-der-Klingone-nieste, Admiral´s Log

Drogenschmuggler des Syndikats

Und wieder einmal hat das Orionische Syndikat für Ärger gesorgt, diesmal zusammen mit den Romulanern. Immerhin konnten einige Verbrecher, die die Security schon seit Wochen beobachtet, endlich dingfest gemacht werden. Es handelt sich um Bob Candleride und die berüchtigen Achaz-Schwestern (drei riesenhafte Molochianerinnen, die aussehen wie besonders unangenehme Kreuzungen aus Klingonen und Nausicaanern), die von der Station aus einen lebhaften Drogenhandel mit den Romulanern betrieben haben. Da die Romulaner zunächst den Drahtzieher auf ihrer Seite ausgeschaltet (sprich: Im gestohlenen Raumschiff abgeschossen) haben, geriet einer der Schmuggler in Panik und steckte die Drogen drei jungen Ensigns zu, was sich allerdings als Fehler erwies. Mr. Edmond Marchand, Mr. Luther MacHawk und Mr. Chochuch (ein Halbklingone mit etwas angegriffener Gesundheit) konnten die verbleibenden Schmuggler in eine Falle locken, wo sie von Lt. Ngomo dingfest gemacht wurden. Die drei Ensigns verdienen dafür eine lobende Erwähnung.

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Stardate Amnesie, Admiral´s Log

Ausflug nach Bajor

Heute ist Lt. Bayaar von ihrer Mission nach Bajor zurückgekehrt, inklusive der kleinen Caiya Genaar, die sich aus Neugier auf ihr Schiff geschmuggelt hatte. Lt. Bayaar hatte den Auftrag, die Kai von Bajor über den Fund des Schiffes zu unterrichten – da Bajor aber im augenblicklichen Krieg neutral bleiben will, ist sie als Zivilistin getarnt unterwegs gewesen. Es wäre ihr wohl nicht möglich gewesen, das cardassianische Mädchen auf die Station zurückzubringen, ohne ihre Tarnidentität zu gefährden.
Immerhin verlief die Mission erfolgreich, Lt. Bayaar gelang es, außer der Kai auch Captain Sisko, den Abgesandten, von dem Schiffsfund zu unterrichten. Möglicherweise hat sie „nebenher“ auch noch eine Mission von Starfleet Intelligence auf Cardassia erfüllt, aber darüber kann sie leider keine Aussage machen. Jedenfalls bin ich froh, dass sie und die Kleine wohlbehalten wieder zurück sind – interessanterweise scheint sich Mr. Genaar keine großen Sorgen um die beiden gemacht zu haben, obwohl er ansonsten doch sehr an seiner Tochter zu hängen scheint. Als ich ihn zufällig im Irish Pub traf, erwähnte er beiläufig, dass er es „wissen“ würde, wenn Caiya in ernsthafter Gefahr ist. Natürlich habe ich nachgefragt, aber nichts weiter als die üblichen ausweichenden Antworten erhalten.

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